an der Universität Augsburg

Aktuelles rss

Sprachkurse ab April 2019(0)

08/03/2019

„Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt“, sagte schon einst Wilhelm von Humboldt. Das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg bietet erneut die Möglichkeit, jenen Schlüssel zu erlangen: Ab April können Sie bei uns am Hause in den „bukowinischen“ Sprachen (Russisch, Rumänisch und Ukrainisch) fundierte Unterrichtstunden besuchen – und das in kleinen Gruppen und zu einem… Mehr

Mehr als nur eine Haltestelle: Bundesfreiwilligendienst am Bukowina-Institut!

Ab sofort bieten wir Interessierten die Möglichkeit, den Bundesfreiwilligendienst bei uns im Hause abzuleisten. Dabei lernen Sie nicht nur die vielseitigen Arbeiten eines wissenschaftlichen Institutes kennen, wie das Archiv, die hauseigene Bibliothek oder die spannenden Forschungsprojekte, sondern begleiten auch organisatorisch die unterschiedlichsten kulturellen Veranstaltungen, wie Vorträge, Ausstellungen, Filmabende oder Konzerte, die jedes Jahr vom Team… Mehr

Ein Raum für alle Fälle! Mieten Sie den großen Sitzungssaal im Bukowina-Institut!

Ob Besprechungen oder konzentriertes Arbeiten in kleiner Runde, Workshops, Coachings oder Veranstaltungen vor großem Publikum: Begeistern Sie Ihre TeilnehmerInnen mit einer Veranstaltung in professionellem Ambiente! In unmittelbarer Nähe zur Universität Augsburg, mit bester Verkehrsanbindung sowie guten Parkmöglichkeiten stehen Ihnen inmitten eines Forschungsinstituts, ein großer, heller, lichtdurchfluteter Raum und ein stilvolles Foyer mit wechselnden Ausstellungen für… Mehr

Ausstellung, 25.04.2019: “Umstrittene Geschichte – Spurensuche im ehemaligen Jugoslawien (Bosnien-Herzegowina und Serbien)”

Wir laden Sie herzlich zur Vernissage am 25. April 2019 um 19:00 Uhr ein! Nähere Informationen zum Programm erfahren Sie zeitnah hier und auf unserer Facebook-Seite. Im Zuge einer universitären Exkursion entstand eine Sammlung aussagekräftiger Fotografien, welche die Spuren der Konfliktgeschichte einer multiethnischen Region einzufangen versuchen. Durch Treffen mit ZeitzeugInnen, HistorikerInnen sowie AkteurInnen der Zivilgesellschaft… Mehr

Veranstaltungsprogramm Januar-Juli 2019

Ein aufregendes Jahr liegt vor uns! Im nächsten Jahr darf das Bukowina-Institut sein 30-jähriges Jubiläum feiern, was wir am 17. Oktober 2019 mit einem Festakt mit prominenter Gastrednerin, Gratulanten und guten Gesprächen begehen wollen. Wir hoffen, dass Sie mit uns feiern werden, deshalb machen Sie bitte schon einmal ein Kreuzchen in Ihrem Kalender. Mehr Infos… Mehr

Vortrag, 31.01.2019: “Die Suche nach dem richtigen Wort. Probleme beim Übersetzen von Aharon Appelfeld ins Deutsche” (Anne Birkenhauer, Essen)

Der Suche nach dem richtigen Wort hat sich Anne Birkenhauer, Dozentin und Übersetzerin hebräischer Sprache verschrieben. Biblische Anspielungen und die Mehrstimmigkeit in hebräischer Literatur weisen eigene Charakteristiken auf, die bei der Übersetzung ins Deutsche berücksichtigt werden müssen. Anhand der Werke des Bukowiners Aharon Appelfeld gibt Birkenhauer einen Einblick in die Herausforderungen eines Übersetzers der hebräischen… Mehr

Film, 30.01.2019: “Spuren verschwinden” (Walo Deuber)

„Alles war jiddisch. Und Jiddisch ist meins“, so lautet eine der vielen Aussagen von Überlebenden des Holocausts in der Ukraine. Zeitzeugen stehen in Walo Deubers Dokumentarfilm „Spuren verschwinden“ im Zentrum. Die Zuschauer erfahren von den unterschiedlichen Facetten des Lebens, von Lieben und Leiden. Klezmermusik erklingt und die jiddische Sprache ertönt, die einst mit zwölf Millionen… Mehr

Fotoausstellung, 17.01.19-20.06.19: “In schwindendem Licht. Jüdische Spuren im Osten Europas” (von Christian Herrmann)

Im Osten Europas, in einem Gürtel zwischen Baltikum und Schwarzem Meer, lebte einst die Mehrheit der europäischen Juden. Während des Zweiten Weltkriegs wurden sie von den deutschen Besatzern und ihren Helfern nahezu vollständig ermordet. Geblieben sind die Spuren früheren jüdischen Lebens: zerstörte oder zweckentfremdete Synagogen, überwucherte Friedhöfe, Grabsteine im Straßenpflaster, Spuren von Haussegen an den… Mehr

Konzert, 29.01.2019: “Schattenspieler Schostakowitsch – Zwischen künstlerischer Freiheit und ideologischem Zwang” (in Koop. mit dem Leopold-Mozart-Zentrum)

Wie kann ein Künstler unter dem Druck des sowjetischen Regimes bestehen, ohne seine Identität aufzugeben? Erleben Sie einen Konzertabend mit den vielfältigen Werken von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975), einem Komponisten, der sein Leben lang den politischen Zwängen gerecht werden musste und doch seine eigene Musik und Geschichte schrieb. Mitwirkende: Studierende Klavier-, Instrumental- und Vokalklassen des Leopold-Mozart-Zentrums… Mehr

Publikation zum Themenschwerpunkt “Bukovina and Bukovinians after the Second World War: (Re)shaping and (re)thinking a region after genocide and ‘ethnic unmixing’”

Unter dem Themenschwerpunkt “Bukovina and Bukovinians after the Second World War: (Re)shaping and (re)thinking a region after genocide and ‘ethnic unmixing’” geben Maren Röger und Gaelle Fisher eine Reihe von Artikeln, zur Entwicklung der Region Bukowina in der Nachkriegszeit, heraus: Presenting the approaches adopted in different national contexts after the end of the Second World War,… Mehr