an der Universität Augsburg

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Konzert, 29.01.2019: „Schattenspieler Schostakowitsch – Zwischen künstlerischer Freiheit und ideologischem Zwang“ (in Koop. mit dem Leopold-Mozart-Zentrum)

Wie kann ein Künstler unter dem Druck des sowjetischen Regimes bestehen, ohne seine Identität aufzugeben? Erleben Sie einen Konzertabend mit den vielfältigen Werken von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975), einem Komponisten, der sein Leben lang den politischen Zwängen gerecht werden musste und doch seine eigene Musik und Geschichte schrieb. Mitwirkende: Studierende Klavier-, Instrumental- und Vokalklassen des Leopold-Mozart-Zentrums… Mehr

Tagung mit Festakt, 17.-19.10.2019: Die Geschichte der Bukowina nach dem Visual Turn: Zum 30-jährigen Bestehen des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg

                      Die Geschichte der Bukowina nach dem Visual Turn: Interdisziplinäre Tagung zum 30-jährigen Bestehen des Augsburger Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg. Termin: 17.-19. Oktober 2019 In der Tagung soll das ganze Spektrum visueller Kultur aufgegriffen werden. Neben staatliche Repräsentationsstrategien interessieren auch „Schlagbilder“ im Verständnis Aby… Mehr

Vortrag, 12.12.2018: „Polens vergessene Verfassungen. Von der Maikonstitution 1791 bis heute“ (Prof. Dr. Maren Röger)

1791 verabschiedeten die polnischen Stände die erste Verfassung Europas, deren Entstehungskontext und Bedeutung kaum bekannt ist. Der Vortrag stellt die Grundideen des Textes vor und beleuchtet dessen Nachgeschichte über einen langen Zeitraum: Wie wurde während der polnischen Teilungen und der Zweiten Republik an diese Verfassung erinnert? Welchen Stellenwert hat der frühneuzeitliche Text heute? Abschließend stehen… Mehr

Vortrag, 29.11.2018: „Die Bukowina und das Jahr 1918. Eine Region, ihre Institutionen und ihre Gesellschaft am Übergang“ (Prof. Dr. Kurt Scharr, Innsbruck)

Als die Bukowina 1918 zu Rumänien kam, schrieb die bukowinische Zeitschrift Monitorul Bucovinei: „Se va întroduce timpul de Bucureşti înaintându-se orarul cu un ceas“ – “Es wird die Bukarester Zeit eingeführt und die Uhr um eine Stunde vorgestellt”. Für die Bukowina, die bis dahin zur Habsburgermonarchie gehört hatte, markierte die Einführung der osteuropäischen Zeit und… Mehr

Tagung, 15.-17.11.2018: „An den Grenzen der Balkanromanität“

Der Balkanromanistenverband fördert und vermittelt Wissen über Geschichte, Kultur, Literatur und Sprache der romanischen Gebiete Südosteuropas. Zu seinen Aufgaben zählt unter anderem die fachwissenschaftliche Zusammenarbeit, Forschung und Fachdidaktik auf dem Gebiet der Balkanromanistik im deutschsprachigen Raum und weltweit. Alle zwei Jahre organisiert der Verband eine wissenschaftliche Tagung, die in diesem Jahr im Bukowina-Institut an der… Mehr

Sprachkurse im Wintersemester 2018/19

Sie verstehen die Welt nicht mehr? Sie wollten schon immer mal Rumänisch, Russisch oder Ukrainisch lernen? Dann melden Sie sich bis zum 17. Oktober 2018 für einen Sprachkurs im Bukowina-Institut an! Die Kurse beginnen Mitte Oktober und umfassen 14 Abende. Sie finden ab einer Mindestteilnehmerzahl von sieben Personen statt und kosten 100,00 Euro / 50,00… Mehr

Vortragsreihe, ab 12.11.2018: „Medienereignis Revolution“

Ausstellung, 27.09.2018-11.01.2019: „Kann Spuren von Heimat enthalten“

Vom 27.09.2018 bis 11.01.2019 zeigt das Bukowina-Institut die Wanderausstellung „Kann Spuren von Heimat enthalten“. Die vielgelobte, vom Haus des Deutschen Ostens (HdO) München konzipierte Ausstellung widmet sich der Esskultur der Deutschen aus dem östlichen Europa. Sie skizziert die Ankunft der Flüchtlinge, Vertriebenen und SpätausiedlerInnen in der „Knappheit“ der unmittelbaren Nachkriegsjahre und im Überfluss“ der Konsumgesellschaft… Mehr

Vortrag, 12.07.2018: Geblieben als Tschechen, verfolgt als Deutsche: Deutsch-tschechische Kinder in den ersten Jahren der Nachkriegstschechoslowakei

Vortrag, 12.07.2018: Geblieben als Tschechen, verfolgt als Deutsche: Deutsch-tschechische Kinder in den ersten Jahren der Nachkriegstschechoslowakei (Michal Korhel, M.A., Universität Augsburg und Universität Ústi nad Labem) Michal Korhel hat (Neuere) Geschichte in Berlin, Jena und Moskau studiert. Derzeit ist er Doktorand der Universitäten in Augsburg und Ústí nad Labem sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter im Marie Skłodowska-Curie… Mehr

Vortrag, 03.07.2018: Die Juden Bulgariens zwischen Deportation und Überleben

Die europäische Dimension des Holocaust – Eine Vortragsreihe des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben in Kooperation mit dem Bukowina-Institut an der Universität Augsburg Teil III: Die Juden Bulgariens zwischen Deportation und Überleben (Referentin: Souzana Hazan, Jüdisches Kulturmuseum-Augsburg-Schwaben) 1941 trat Bulgarien dem Dreimächtepakt bei, um im Gegenzug Unterstützung für seine Gebietsansprüche gegenüber den Nachbarstaaten zu erhalten. Auch ohne… Mehr