an der Universität Augsburg

Vortrag, 16. Januar 2020: Mehr als eine Haltestelle: Forschung und Vermittlung am Bukowina-Institut

Vortrag ber der Vortragsreihe der Fachschaft Geschichte der Universität Augsburg)

Auch in diesem Wintersemester lädt die Fachschaft Geschichte wieder herzlich zu einer historischen Vorlesungsreihe ein. Geschichte sei theoretisch, trocken und Schnee von gestern? Im Gegenteil! Unter dem Motto »Geschichte gestalten – Geschichte erleben« wird an drei Veranstaltungsabenden gezeigt, wie Geschichte aktiv erfahren werden kann. An jedem Abend wird es je zwei Vorträge zur »praktizierten« Geschichte geben.

Am 16. Januar 2020 wird das Thema »Erinnerungskultur« behandelt. Prof. Dr. Maren Röger (JP »Transnationale Wechselbeziehungen«: Deutschland und das östliche Europa) wird als Geschäftsführerin über die Arbeit des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg sprechen. Der Vortrag »Mehr als eine Haltestelle: forschung und Vermittlung am Bukowina-institut« zeigt, wie Geschichte täglich in einem Forschungsinstitut praktiziert wird. In diesem Rahmen wird Alexander Weidle, wissenschaftli-cher Mitarbeiter am Bukowina-Institut, das aktuell laufende Interviewprojekt mit Bukowina-Deutschen vorstellen. Den zweiten Vortrag zum Thema »Erinnerungskultur« an diesem Abend hält PD Dr. Stefan Paulus (Lehrstuhl Neuere und Neueste Geschichte). Er referiert zu »Vergangenheitsbewältigung. Der umgang mit der Geschichte der Nationalsozialisten in der BRD und DDR«.

Informationen zu den weiteren Terminen der Vortragsreihe finden sich auf der Facebook-Seite der Fachschaft Geschichte der Universität Augsburg.

Termin: 16. Januar 2020, 18:00 Uhr
Ort: Universität Augsburg, Raum D 2106
Der Eintritt ist frei!